Wolkenkratzer im Schweizer Wallis
Im Schweizer Kanton Wallis muss man ständig hochschauen, so beeindruckend sind die „Wolkenkratzer“ – die Alpengipfel. Zum Beispiel im Ort Zmutt in der Nähe von Zermatt haben Wanderer einen wunderbaren Ausblick.
Hier in den Alpen hat die Zeit eine andere Qualität als anderswo. Die Natur hat hier im Wallis das Sagen, in einem Tal flankiert von hohen, schneebedeckten Bergen. Der berühmteste Berg ist das Matterhorn. Schon bei der Anreise kann es passieren, dass man mit dem Auto auf der Straße warten muss, weil eine Schafherde die Straße blockiert. Walliser sind herzliche, gastfreundliche, aber manchmal auch eigensinnige Menschen.
Das Matterhorn in Zermatt sieht tatsächlich aus, wie auf den Postkarten, allein der Anblick erfüllt schon die Sehnsucht nach den Bergen. Wer aber denkt, dass das Wallis nur schroffe Schluchten zu bieten hat, täuscht sich. Die Region Goms im obersten Abschnitt des Tals bietet den Besuchern Wälder und duftende Bergwiesen.
Gerade nach ausgedehnten Wandertouren bekommt man ein besonderes Gespür für die hiesige Küche. Die Walliser Küche ist bodenständig. Der Käse schmeckt überall anders, dafür sorgen die Kräuter und das Gras der Almweiden.
Auch die einheimischen Weine sind auf jeden Fall ein besonderes Erlebnis. Weinliebhaber unternehmen vielleicht eine Tour auf dem Weinwanderweg von Sierre nach Leuk. Schon die Römer haben im Wallis Wein angebaut.
Das Wallis hat auch besondere Attraktionen für Kunstliebhaber. Das ganze Jahr über zieht es Urlauber nach Martigny. Dort konnten die Besucher im Garten der Kulturstiftung schon Skulpturen von Rodin, Chagall und Miro bewundern.
Das Wallis hat viele Gesichter. Kunstliebhaber, Wanderer, Biker , Bergsteiger oder Skifahrer, hier können viele verschiedene Interessen erfüllt werden, egal ob luxuriös oder einfach.
Eine Skiunterkunft in Wallis finden Sie direkt an den Skipisten oder in einen der Wintersportorte
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