Juli 7th, 2011 von Sabine

New York, auch bekannt als Big Apple, ist eine der beliebtesten Städte der nordamerikanischen Ostküste und definitiv einen Besuch wert. Es gibt viele Sehenswürdigkeiten in dieser wunderschönen Stadt; doch einige Dinge muss jeder Besucher gesehen haben. Angefangen natürlich bei der Freiheitsstatue, auch bekannt als “Miss Liberty”. Sie wurde zur Begrüßung von Heimkehrern und Neuankömmlingen errichtet und wurde zusammen mit Ellis Island zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt. Am besten kann man die statue of liberty bei einer Bootsfahrt sehen. Auch Ground Zero, der Ort an dem früher das World Trade Center stand, ist einen Besuch wert und auch 10 Jahre nach der Tragödie noch beeindruckend. New Yorks Architektur wird unter anderm von vielen Kirchen bestimmt. Ein Beispiel dafür ist die Cathedral of St. John the Devine, welche so groß ist, dass Notre-Dame mehr als einmal hineinpassen würde. Zum Entspannen sind die vielen, schönen New Yorker Parks bestens geeignet. Der wohl bekannteste ist der Central Park. Seine Abende in New York kann an am besten bei einem Spiel der New York Mets, der New York Yankees oder am Broadway, dem Theaterviertel am Times Square, mit einem Musicalbesuch verbringen.

Allerdings sollte man bedenken, dass New York sehr groß ist und man natürlich möglichst viel von seinem Besuch dieser Metropole haben möchte, deshalb ist es auf jeden Fall eine gute Idee einen persönlichen USA Reiseführer zu haben um wirklich alles Sehenswerte gesehen zu haben und mit vielen schönen Erinnerungen an diese unvergessliche Reise nach Hause zurück zu kehren!

Die beste Art der Unterbringung für eine solche Städtereise ist wohl ein Hotel mit Frühstück. Hotelzimmer für zwei Personen sind schon ab 50€ pro Nacht und Zimmer zu haben. Wer allerdings lieber unabhängig von allem ist und für sich selbst sorgen möchte hat selbstverständlich auch die Möglichkeit eine amerikanische Ferienwohnung zu mieten und von dort aus New York zu erkunden.

Mai 25th, 2011 von Sabine

Playa del Carmen – das heißt unendlichen Sonnenschein das ganze Jahr lang, weiße, feinsandige Strände und türkisblaues Meerwasser. Gerade für uns in Deutschland, dem Land wo doch meinst trübes Wetter herrscht und die Temperaturen nur an ein paar wenigen Wochen im Jahr die 30° Marke erreichen, ist Playa del Carmen ein optimales Reiseziel, um den Sommer noch ein wenig länger genießen zu können. Hier verbringen jährlich unzählige Touristen Ihren Traumurlaub und auch Sprachaufenthalte in Playa del Carmen werden immer beliebter.

Erst seit kurzer Zeit wächst die ursprüngliche Maya-Siedlung zu einem Touristenzentrum in Mexiko heran. Noch 1970 war Playa del Carmen ein unbekanntes Fischerdorf mit nur etwa 200 Einwohnern. Doch die Stadt soll vom Tourismusboom der folgenden Jahre nicht unberührt bleiben. Innerhalb kürzester Zeit werden moderne Hotel- und Clubanlagen gebaut und die Stadt mausert sich zu einem der attraktivsten Urlaubsziele in Mexiko. Bereits 2005 leben über 100.000 Menschen in dem Ort – damit ist Playa del Carmen die Stadt mit dem höchsten Bevölkerungswachstum in Mexiko.

Touristisch gesehen hat Playa del Carmen durchaus alles zu bieten, was für einen traumhaften Urlaub benötigt wird: Traumhafte Strände, klares Meer, romantische Restaurants, gastfreundliche Einwohner und gutes Essen. Auch die Lage auf der Yucatán-Halbinsel macht Playa del Carmen zu einem hervorragend Ausgangspunkt für Ausflüge zu archäologischen Maya-Stätten oder den berühmten Cenotes.

Eine immer beliebtere Variante Urlaub in Mexiko zu machen sind Sprachaufenthalte. So kann man das Angenehme mit dem Nützlichen verbinden. Morgens wird dabei ein Spanischkurs besucht; Nachmittags ist genügend Zeit vorhanden, das Leben in Playa del Carmen zu genießen, gleichzeitig können die neuen Spanischkenntnisse ausprobiert werden. Fremdsprachenkenntnisse werden in der heutigen Zeit immer wichtiger, nicht nur beruflich, sondern auch privat wird man in Zeiten der Globalisierung immer häufiger mit Fremdsprachen konfrontiert. Nach einer Sprachreise nimmt man nicht nur Urlaubsbräune und ausländische Souvenirs mit nach Hause, sondern man kann auch nach dem Urlaub mit frisch erworbenen Sprachkenntnissen glänzen.

April 13th, 2011 von Sabine

Wer gerade das “Land of Lincoln” besuchen möchte, sollte sich diese Tage besser warm anziehen. Die Temperatur in Chicago liegt bei derzeit 50 F was umgerechnet etwa 10 °C entspricht.  Gefühlt liegen die Temperaturen jedoch lediglich so bei etwa 5 °C. Die “Windy City” macht mit einer Windgeschwindigkeit von 4m/h ihrem Namen keine Ehre.
Am kommenden Wochenende gehen die Temperaturen dann jedoch weiter zurück auf 39 F (3.8 °C). und wir alle dürfen nochmals mit etwas Schnee rechnen.
Warme Pullover einpacken!

Diesen Tipp hat mir eine Freundin zur Verfügung gestellt, die am Lake Michigan lebt und zur Zeit etwas “kurzfrustig” wegen des Wetter ist.

Dezember 20th, 2010 von Sabine

Es dürfte sich herum gesprochen haben, dass Mexiko nicht unbedingt als sicheres Reiseland gilt. Drogen, damit einhergehende Bandenkämpfe, Raub und Taschendiebstahl sind keine Seltenheit. Auch Kidnappings kommen vor. Wir wären an einer nächtlichen Straßensperre beinahe erschossen worden.

Anfang diesen Jahres stand eine kurzfristig geplante Mexiko-Reise an. Direkt am Flughafen von Mexiko-Stadt hatten wir ein Auto gemietet und planten, damit das Land auf eigene Faust zu erkunden. Dem Moloch selbst widmeten wir keine Zeit, sondern begaben uns auf schnellsten Wege nach Osten, Richtung Yucatan. Laut Karte waren das knapp 1700 Kilometer (mit Abstechern noch ein bisschen mehr). Die Fahrt dorthin sollte also mehrere Tage dauern, und da wir nicht vorhatten, die gesamte Zeit nur im Auto zu sitzen, schlugen wir die einschlägigen Warnungen, nicht Nachts zu fahren, in den Wind.
Bei Tlaxiako wurden wir dann einer Straßensperre aufgehalten.

Das Auswärtigen Amt und jeder bessere Reiseführer hatten ja vor derartigen nächtlichen Straßensperren gewarnt. Meist sind solche Blockaden zwar legitim, doch oft genug kommt es vor, dass kriminelle Banden dort Autos anhalten und Insassen um ihre Wertsachen erleichtern. Diesmal war alles komisch, ganz anders als an vorher durchfahrenen, legitimen Blockaden: Die teilweise mit Schnellfeuergewehren bewaffneten Männer trugen zwar Uniformen, die waren aber nicht einheitlich. Eine Sperrplanke hing etwas lustlos über die halbe Straßenseite. Daran blinkte eine funzlige Taschenlampe.

Wir hielten zunächst an. Durch das nur einen Finger weit geöffnete Fenster begann einer der Uniformierten auf uns einzureden. Er wollte Papiere sehen. Wir reichten alles, was wir hatten, durch den Spalt, sogar einen Organspenderausweis, damit er Ruhe gibt. Tat er aber nicht. Stattdessen wollte er uns dazu bringe, das Auto zu verlassen. Das wollten wir nun keineswegs. Es gab eine lange, fruchtlose Diskussion und uns war unwohl. Wir nickten kurz einander zu, und dann trat ich aufs Gas. Unser 4WD verschwand in einer Wolke aus Staub in der Nacht, das Licht schalteten wir zunächst aus. Fast hatten wir die erste Kurve erreicht, da wurde tatsächlich eine schnelle Salve auf unseren Wagen abgefeuert. Die verfehlte uns und dann waren wir vollends außer Sicht.
Niemand folgte uns, wir harrten in einem Feldweg eine Weile aus bis sich der Puls beruhigt hatte und fuhren dann nur noch bis zum nächsten Motel.
Von nun an vermieden wir es tatsächlich, nachts zu fahren.

Bitte beherzigt also tatsächlich diesen Tipp und fahrt in Mexiko nicht nachts!

August 20th, 2010 von Sabine

California Cuisine ist eine Kochrichtung, die großen Wert auf die Verwendung frischer, saisonaler und regionaler Zutaten legt. Verschiedene Stile der Einwanderungsländer werden kreativ miteinander verbunden.  So kann man in San Francisco köstlich schwelgen, gesund und lecker essen ohne Schnickschnack. Hier in der Bucht begann die Grüne Revolution Kaliforniens und auch die Begründerin der California Cuisine Alice Waters hat in der San Francisco Bay Area bereits in den siebziger Jahren Ihr Restaurant Chez Panisse eröffnet, in der Stadt Berkeley. Berkeley war einst bekannt als Hippie Hochburg, heute als Universitätsstadt. Durch das Engagement von Alice Waters kamen mehr Köche auf den Geschmack des neuen Kochstils. Es wurde eine Bewegung daraus. In den achtziger Jahren entstand hier in Kalifornien auch die Slow Food Bewegung in den USA. Man kann wohl selten so gut essen wie in der San Francisco Bay Area. Heute gibt es hier hippe Bars, die Öko Cocktails anbieten und viele Cafés mit regionalen saisonalen Produkten.

Nord Kalifornien bietet mit seinem Klima beste Voraussetzungen, alles anzubauen, was das Herz begehrt. Das Napa Valley bringt gute Weine hervor und auch ansonsten wächst alles von der Kartoffel über die Olive bis zur Avocado.

Kulinarisch interessierte Reisende sollten auf keinen Fall einen Besuch im Ferry Building versäumen. Hier gibt es Läden und Stände mit allem was Nordkaliforniens Landwirte anbauen. Mezzo Secco, die kalifornische Variante des italienischen Peccorino wird hier ebenso angeboten wie frisches Brot oder Textilien aus Bio Baumwolle. Für unsere Dimensionen sind alleine schon die Menschen Massen, die an manchen Tagen durch den Marketplace laufen ein Erlebnis, an manchen Tagen über 20.000 Menschen. Zum Ausgleich der ganzen Organic und Slow Food Bewegung möchte man vielleicht dann doch auch mal Fast Food zu sich nehmen im Land der unbegrenzten Möglichkeiten… dann vielleicht einen Hot Dog, aber natürlich aus organic beef Icon Wink in