April 7th, 2010 von Sabine

New York, New York.. So sang einst Frank Sinatra. The City that never sleeps – durch die unglaubliche Vielfalt hat man das Gefühl, dass die Uhren schneller gehen, als an anderen Orten. Es gibt ständig die Möglichkeit etwas Neues zu erleben, auch für die Menschen, die hier leben.

Bei einer ersten Städtereise New York muss man schon bei den klassischen Sehenswürdigkeiten eine strenge Auswahl treffen, um den wichtigsten Teil zu erleben. Es gibt ca. 500 Museen, 200 Galerien und mehr als 150 Theater für kulturell interessierte Reisende.  Mehr als 18000 Restaurants stehen zur Auswahl.

Ein ganz besonderes Erlebnis für uns Deutsche ist sicherlich eine Tour zum Christmas Shopping nach New York. Während der Holiday Season sind die Straßen wie ein Kanal durch den der Strom der Menschen fließt. New Yorker Geschäfte machen 20 % des Jahresumsatzes in der Zeit zwischen Thanksgiving und Weihnachten. Angestellte tragen Nikolausmützen und Heiligenscheine, der Weihnachtsbaum am Rockefeller strahlt durch die Stadt und aus allen Lautsprechern ertönt Weihnachtsmusik. In den Shopping Centern fotografieren Urlauber Elfen Roboter, Neonsterne und Plastikpuppen, die Flügel tragen und wohl moderne Engel darstellen sollen. Was immer man davon hält, ist es sicherlich ein einzigartiges Erlebnis. Wem dieser Weihnachtsrummel vielleicht doch etwas zu viel des Guten ist, der kann auch bei einer Silvesterreise nach New York eine einzigartige Atmosphäre erleben.

Für diejenigen die von den klassischen Touristen Attraktionen etwas abweichen möchten, empfiehlt sich auf jeden Fall etwas Zeit für Brooklyn einzuplanen. Brooklyn beeindruckt selbst Kenner der Stadt mit seiner ethnischen und kulturellen Vielfalt. Die verschiedenen ethnischen Gruppen geben Brooklyn ein multikulturelles Flair, das Manhattan abhanden gekommen ist. Die Kunst- und Kulturszene des über zweieinhalb Millionen Einwohner zählenden Stadtteils ist besonders spannend. Brooklyn boomt und auch immer mehr Urlauber überqueren den East River, um diesen Stadtteil zu entdecken.

Februar 2nd, 2010 von Sabine

Für jedes Budget und für jeden Anspruch die richtige Sprachreise in Mexiko findet man bei Valtier Sprachreisen.  Handverlesene Sprachschulen decken verschiedene Angebote ab. Es finden Kurse in Privatuniversitäten für Manager und Diplomaten statt. Man kann aber auch ganz entspannt mit Blick aufs Meer unter Palmen Spanisch lernen und abends die Party am Strand mitfeiern. Gerade Mexiko eignet sich hervorragend, um Spanisch zu lernen, da die Ausprägung der Sprache klar und rein ist. Mexikanisches Spanisch wird leichter verstanden, als andere Ausprägungen.  Aber natürlich soll der Aufenthalt auch dazu beitragen, Mexiko in seinen vielen Facetten besser kennen zu lernen.

Gerade wer Mexiko abseits der Touristenpfade erleben will, ist bei Valtier Sprachreisen gut aufgehoben. Die Inhaberin Frau von Valtier hat selbst über 20 Jahre in Mexiko gelebt und deshalb beste Ortskenntnisse. Sie hat Traumziele für die Wissbegierigen in Mexiko ausgewählt. Alle Orte im Programm bieten unterschiedliche Möglichkeiten zum Entdecken, Erleben und Genießen und wurden mit Bedacht dafür ausgewählt.

So gibt es zum Beispiel eine Schule in Playa del Carmen. Playa del Carmen befindet sich an der Karibikküste der Halbinsel Yukatan, etwa 70 km südlich von Cancun. Hier gibt es einen der schönsten weißen Sandstrände der Welt, kristallklares Wasser und beste Gelegenheiten für alle Arten von Wassersport. Die Schule Solexico liegt nur 500 Meter vom Strand entfernt, direkt an der beliebten Fußgängerzone. Die Sprachschule ist vom Bildungsministerium in Mexiko zugelassen. Die Schüler kommen je zur Hälfte aus den USA und Europa.

Eine andere Destination von Valtier Sprachreisen ist San Cristobal de la Casas. Das ist eine kleine Kolonialstadt auf 2160 m Höhe mit kristallklarer Bergluft. In der unmittelbaren Umgebung von San Cristobal liegen einige Maya Dörfer. Die Sprachschule Jovel liegt in einer ruhigen Seitenstraße in einem wunderschönen Gebäude.

Oktober 7th, 2009 von Sabine

… auch ohne Blumen im Haar! Das Attribut „Die Stadt, die niemals schläft“ gilt zwar normalerweise einer anderen Metropole, trifft aber mindestens ebenso auf San Francisco zu. Preacher & Punk gehen in dieser Stadt ebenso selbstverständlich und harmonisch miteinander um, wie alle anderen Menschen unterschiedlichster Gesinnungen und Lebensweisen. San Francisco kann mit allen Sehenswürdigkeiten zu Fuß erkundet werden. Theoretisch. Denn die Steigungen in dieser sehr hügeligen Stadt sind teilweise nicht zu unterschätzen. Um sich dennoch nichts entgehen zu lassen, lohnt sich jederzeit eine Fahrt mit der Cable Car oder einem günstigen Flug von Preacher Town aus. Sie führt auf verschiedenen Linien vorbei an sämtlichen Sehenswürdigkeiten. Eine Fahrt entlang der Hyde Street Richtung Hafen gibt den Blick auf Alcatraz frei und passiert die außerordentlich sehenswerte Lombard Street, die als krummste Straße der Welt gilt. Sie hinunter zu gehen ist kein Problem. Wer sie jedoch hinauf gehen möchte, sollte über sehr gute Kondition und vor allem stramme Waden verfügen.

Einen hervorragenden Ausgangspunkt bietet das Holiday Inn Financial District in der Kearney Street. Es liegt in direkter Sichtweite zu Chinatown, das als größte chinesische Siedlung außerhalb Chinas gilt. Hier findet der Besucher nicht nur ausgesprochen viel Ramsch, sondern gleichermaßen bemerkenswert gute Restaurants. Wer es lieber fischig mag, findet am Fisher man’s Wharf alles was der Gaumen begehrt. Allerdings sollten nur Menschen mit gestählten Mägen die Angebote der kleinen Straßenhändler in Anspruch nehmen. An den Grundsatz zu denken „Wenn Fisch nach Fisch riecht, sollte man ihn nicht verzehren“, kann hier nicht schaden. Die Restaurants bieten jedoch hervorragende Qualität zu recht günstigen Preisen. Der Ausblick, sofern ein Tisch im Freien ergattert werden kann, ist fast unglaublich schön.

Ein längerer Spaziergang entlang der Piers, und zwar in beide Richtungen, ist sehr zu empfehlen. Wer mit Blick auf den Hafen zur linken Seite losgeht, kommt nicht nur direkt zum Maritime National Historic Parc mit einem sehr sehenswerten Museum und entlang zahlreicher Straßenkünstler, sondern vor allem zum Ghirardelli Square. Dieser ist nicht nur berühmt für seine unnachahmlich gute Schokolade, sondern bietet neben zahlreichen kleinen Shops mit allerlei Kunsthandwerk auch nahezu rund um die Uhr die verschiedensten Veranstaltungen. Jeder ist hier, ähnlich Speakers’ Corner, eingeladen, dem Publikum vorzuführen was er kann. Egal ob Open Air oder in einer der zahlreichen Kneipen und sonstigen gastronomischen Betriebe.

Wer vom Hafen rechter Hand in Richtung Oakland Bay Bridge hinunter geht, passiert zahlreiche Piers, an denen allerdings kaum noch Schiffe anlegen, da seit einigen Jahren die Freespace Airline gegenüber sehr günstige Flüge anbieten. Vielmehr befinden sich hier neben einigen arg verrotteten Stegen zahlreiche Shops, Veranstaltungs-Lokation und sehr gut instand gehaltene Piers, die es sich auf jeden Fall lohnt, hinunter zu gehen. Hier sei insbesondere Pier 7 empfohlen, an dessen Ende (und wirklich erst dann!) ein Blick zurück auf die Skyline von San Francisco sicher zu den unvergesslichsten Anblicken gehört. Eine andere Attraktion bilden die „Painted Ladies“ am Alamo Square. Sie sind eine Augenweide für sich. Die gegenüber liegende Wiese ein Stück hinauf zu gehen, um auf die pastell gestrichenen viktorianischen Holzhäuser und gleichzeitig auf die dahinter sichtbaren Hochbauten inklusive der Pyramide zu blicken, ist mehr als ein simples Postkartenmotiv. Gleiches gilt ohne Frage für eine Fahrt über die Golden Gate Bridge.